Teddington TCX User manual

© Teddington Luftschleieranlagen GmbH 2018
DEUTSCH
ENGLISCH
Bedienungsanleitung
Instruction Manual
T C X S T E U E R U N G
T C X C O N T R O L L E R
Zum Verbleib beim Endverbraucher
To be kept by the end user
05.03.2019 –11:00 Uhr

TCX
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Stand 21.08.2019
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DEUTSCH
1 Kurzbeschreibung.............................................................................................................................. 3
1.1 Einführung ................................................................................................................................. 3
1.2 Grundfunktionen....................................................................................................................... 4
1.3 Betriebsarten............................................................................................................................. 5
2 Menü Einstellungen........................................................................................................................... 6
2.1 Display Einstellungen................................................................................................................. 6
2.2 Wochenschaltuhr ...................................................................................................................... 7
2.3 Systemeinstellungen ................................................................................................................. 7
2.4 Luftschleier.............................................................................................................................. 10
2.5 Heizung.................................................................................................................................... 11
2.6 Schalttest................................................................................................................................. 11
2.7 Service ..................................................................................................................................... 12
3 Informationsmenü........................................................................................................................... 13
3.1 Steuerung ................................................................................................................................ 13
3.2 Gerät........................................................................................................................................ 13
3.3 Kontaktdaten........................................................................................................................... 13
3.4 Fehlerspeicher......................................................................................................................... 13

TCX
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1Kurzbeschreibung
1.1 Einführung
Die Luftmengensteuerung TCX besteht aus einem Bedienteil als Touchdisplay im Aufputz-Gehäuse
und einem Leistungsteil, welches im Luftschleiergerät eingebaut ist. Die Verbindung erfolgt über
ein 4-adriges geschirmtes Bus-Kabel (z.B.: J-Y(ST)Y 2x2x0,8 mm², geschirmte, verdrillte
Steuerleitung).
Die TCX-Steuerung zeichnet sich durch eine einfache, selbsterklärende Menüführung und
Programmierung aus. Die Menüführung ist mehrsprachig wählbar. Der Startbildschirm zeigt die
Hauptfunktionen und ermöglicht den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Parameter.
JE NACH GERÄTEAUSSTATTUNG SIND EINZELNE SYMBOLE UND
FUNKTIONEN NICHT VERFÜGBAR.
Es können mehrere Luftschleieranlagen an ein Bedienteil angeschlossen und über das Bedienteil
einzeln, in Gruppen oder parallel angesprochen werden. Die Titelzeile enthält Datum und Uhrzeit
sowie die aktuelle Raumtemperatur. Die Temperatur wird durch einen im Bedienteil integrierten
Sensor oder einen separat angeschlossenen Raumtemperaturfühler erfasst.
Jedes einzelne Gerät und jede Gerätegruppe kann individuell bezeichnet werden. Die Bezeichnung
des gerade aktiven Gerätes erscheint unter der Titelzeile und dient gleichzeitig als Auswahlmenü
für die Einzelgeräte oder Gerätegruppen.
Abbildung 1: Startbildschirm
Abbildung 2: Einstellungen
Abbildung 3: Informationen
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1.2 Grundfunktionen
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1.3 Betriebsarten
Das System kann in drei unterschiedlichen Betriebsarten betrieben werden. Die Betriebsarten
lassen sich auf dem Hauptbildschirm einstellen. Die einzelnen Betriebsarten und deren Funktion
werden nachfolgend beschrieben.
Die Lüfterstufen und die Ausblastemperaturregelung sind für das Einzelgerät
ausgeschaltet, die Frostschutzsteuerung bleibt aktiv.
Im Handbetrieb sind Luftstufe und Ausblastemperatur getrennt einstellbar.
Ein externer Türkontakt wird in dieser Betriebsart nicht ausgewertet. Die
Lüfter arbeiten im Handbetrieb kontinuierlich in der angewählten Stufe,
sofern die externe Freigabe erteilt wurde. Die Luftstufe kann über die
Bedieneinheit eingestellt werden.
Im Automatikbetrieb kann die Luftschleieranlage über eine externe
Anforderung wie z.B. einen Türkontakt in den aktiven Betrieb versetzt werden.
Die Luftstufe im aktiven Betrieb kann manuell festgelegt oder automatisch in
Abhängigkeit von Messgrößen geregelt werden. Eine konfigurierbare
Nachlaufzeit mit zugehörig einstellbarer Luftstufe kann die Anzahl der
Schaltzyklen reduzieren. Neben dem Nachlauf kann zusätzlich eine Grundlast
konfiguriert werden. Bei aktivierter Grundlast wird die Luftschleieranlage im
Dauerbetrieb in der Grundlaststufe betrieben oder bei erreichter
Raumtemperaturvorgabe ausgeschaltet.
Für den aktiven Zustand kann eine von fünf möglichen Quellen bestimmt werden. Dabei kann
zwischen fester Stufe, außentemperaturgeführt, raumtemperaturgeführt, 0-10V oder 4-20mA
ausgewählt werden.

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2Menü Einstellungen
2.1 Display Einstellungen
Im Untermenü Display stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Die mit gekennzeichneten Einstellparameter sind nur durch den Fachhandwerker möglich und
mit einem Passwort versehen.
SPRACHE
Auswahl der einzustellenden möglichen Sprachen.
Werkseinstellung: Deutsch
DATUM/UHRZEIT
Manuelle Einstellung von Minuten, Stunden, Tag, Monat und Jahr.
Auswahl jeweils über und zu ändern. Mit kann dieser Wert gespeichert werden.
TASTENSPERRE AKTIVIEREN
Die Tastensperre kann in drei Einstellungen gestellt werden:
Aus
Ausgeschaltet (Werkseinstellung)
Manuell
Manuelle Einschaltung der Tastensperre
Automatisch
Automatische Einschaltung, sobald das Display in Standby geht
TASTENSPERRE CODE ÄNDERN
Der Code für die Tastensperre kann hier verändert werden. Dieser wird mithilfe von Zahlen von 0
bis 9 eingegeben.
Werkseinstellung: 0000
TASTENSPERRE JETZT AKTIVIEREN
Manuelles Einschalten der Tastensperre.
DISPLAY STANDBY ZEIT
Einstellung, wie lange das Display hell bleibt. Wenn das Display in den Standby-Modus geht, startet
man anschließend wieder im Home-Bildschirm.
DISPLAY HELLIGKEIT
Einstellung der Displayhelligkeit in Prozent. Die Anzeige ändert sich, sobald der Wert mit
gespeichert wird.

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2.2 Wochenschaltuhr
Die Schaltuhr schaltet die Gesamtanlage zu den eingestellten Zeiten Ein bzw. Aus. Das Betätigen
des Hauptschalters übersteuert die Einstellung bis zum nächsten Schaltzeitpunkt. Bei aktivierter
Schaltuhr erscheint das Symbol in der Statuszeile.
Im Untermenü stehen Ihnen folgende Einstellungen zur Verfügung:
SCHALTUHR AKTIVIEREN
Hier wird die Schaltuhr ein- bzw. ausgeschaltet.
SCHALTUHR ANZEIGEN
Anzeige der einzeln hinterlegten Schaltzeiten pro Wochentag. Es können pro Wochentag bis zu 6
Schaltzeitpunkte hinterlegt werden.
SCHALTUHR BEARBEITEN
Bearbeitung der Schaltzeiten pro Wochentag. Es können pro Wochentag bis zu 6 Schaltzeitpunkte
hinterlegt werden.
Die Schaltzeiten werden im 24 Stunden Modus und minutengenau eingegeben. Mit dem Button
Ein und Aus wird die Zeitspanne definiert, mit gespeichert und über den Mülleimer verworfen.
SCHALTUHR KOPIEREN
Schaltzeiten von einem auf einen anderen Wochentag kopieren.
2.3 Systemeinstellungen
Im Untermenü System stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Die mit gekennzeichneten Einstellparameter sind nur durch den Fachhandwerker möglich und
mit einem Passwort versehen.
ANZAHL DER MASTERANLAGEN
Anzahl der Mastergeräte einstellen. Mit und einstellbar, mit speichern.

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KONFIGURATION LUFTSCHLEIER
In diesem Abschnitt können Bezeichnung und grundlegende Einstellungen für jedes Einzelgerät
geändert werden.
Bezeichnung
Änderung der Bezeichnung des Gerätes
Ventilator Typ
Informationen über AC oder EC Technologie
Automatische Drehzahlsteuerung
Auswahl von:
Aus
manuelle Drehzahlvorgabe vom Bedienteil
T-Aussen
Lüfterstufe durch Außentemperatur geregelt
T-Raum
Lüfterstufe durch Raumfühler geregelt
Infrarot
Lüfterstufe durch IR-Fühler (Sonderfunktion)
0-10 V
Externes Signal gibt Lüfterstufe vor
4-20 mA
Alternativ zu 0-10 V, identische Funktion
Elektronische Ausblastemperaturregelung
Mischer Verfahrdauer
Ventillaufzeit [s]
Ausblastemperaturregelung Verstärkung Kp
Regelparameter proportional
[%]
Ausblastemperaturregelung Nachstellzeit Tn
Regelparameter integral [s]
Mischer zu bei Aus
Ein oder Aus
Gruppenzugehörigkeit
AUSWAHL RAUMFÜHLER
Auswahlmöglichkeiten für die Erfassung der Raumtemperatur.
Interner Fühler Display
Fühler im Bedienteil ist aktiv
Externer Fühler Gerät
Fühler PT 1000 als externer Fühler angeschlossen
Externes Thermostat Gerät
Raumthermostat / Schalter angeschlossen
ABGLEICH RAUMFÜHLER
Bei deutlich abweichender Raumtemperatur kann hier der Anzeigewert kalibriert werden.
SOMMER / WINTER FUNKTION AKTIVIEREN
Ein- oder Ausschalten der Sommer / Winter-Funktion. Ist diese eingeschaltet, so kann über den
Home-Bildschirm zwischen Sommer- und Winterfunktion gewählt werden. Wenn die Funktion
ausgeschaltet ist, erscheint auf dem Home-Bildschirm kein Symbol mehr.
AUTOMATISCHE SOMMER / WINTER UMSCHALTUNG
Aus
keine automatische Umschaltung
T-Aussen
Sommer-Winterumschaltung erfolgt über einen Außenfühler
ext. Eingang
Sommer-Winterumschaltung erfolgt über einem externen Kontakt

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SOMMER / WINTER UMSCHALTTEMPERATUR
Temperatureingabe für die automatische Sommer-Winterumschaltung, wenn vorher T-Aussen
gewählt ist.
AUTO-EIN NACH SPANNUNGSAUSFALL
Aus
Anlage muss nach Spannungsausfall manuell gestartet werden.
Ein
Anlage läuft nach Spannungsausfall automatisch wieder an.
FREIGABE FUNKTION
pro Gerät
Jedes Gerät erhält eine separate externe Freigabe.
Global
Ein Gerät erhält für alle anderen eine Freigabe.
Gruppe
Ein Gerät einer Gruppe erhält für die Gruppe eine Freigabe.
Bei Globaler oder Gruppenfreigabe reagieren die Geräte nacheinander mit einer festen
Einschaltverzögerung auf das Freigabesignal.
LUFTSCHLEIER GRUPPIEREN
Identische Mastergeräte können in Gruppen zusammengefasst werden. Dabei haben alle Geräte
einer Gruppe dieselben Einstellungen. Veränderungen an Grundeinstellungen gelten immer für
alle Geräte.
GRUPPEN
Bezeichnung der Gruppen ändern.
DATENSATZVERWALTUNG
Sichern und Wiederherstellen der vorgenommenen Einstellungen auf eine eingelegte Micro-SD
Karte.
Karte mit der Beschriftung nach unten einlegen!
SYSTEM ZURÜCKSETZEN
Das System auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Dieser Vorgang muss mit bestätigt wer-
den.
DISPLAY NEUSTART
Das Display wird neu gestartet. Dieser Vorgang muss mit bestätigt werden. Die Daten werden
aus der Speicherkarte oder dem internen Speicher geladen.
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